
Interessenten und Warteliste
Eine selbst aktualisierende Warteliste hält alle Interessenten aktuell. Automatische Benachrichtigungen und Erinnerungen sorgen dafür, dass niemand ohne Antwort bleibt – auch nicht bei einem Aufnahmestopp.
Eine Pflegeaufnahme besteht aus vielen kleinen Schritten, die oft auf Papier, per Telefon und in mehreren Programmen verteilt sind. Care.One bündelt sie in einem digitalen Ablauf: Anfrage, Datenerfassung, Aufnahmedokumente, Aufgaben und Übergabe an Ihre Pflegedokumentation.

Aufnahmemanagement umfasst alles, was zwischen der ersten Anfrage und dem ersten Versorgungstag passiert: Interessenten erfassen, Unterlagen anfordern, Angehörige und Betreuer abstimmen, die Strukturierte Informationssammlung vorbereiten, Maßnahmen planen und die Daten in die Pflegedokumentation übertragen.
Bei steigender Nachfrage – die Zahl der Pflegebedürftigen ist zwischen 2021 und 2023 um 15 Prozent gewachsen [1] – entscheidet dieser Ablauf darüber, wie viel Zeit Pflegefachkräfte für Verwaltung statt für Menschen aufwenden. Wer den Aufnahmeprozess digitalisiert, macht ihn planbar, vollständig und für das ganze Team nachvollziehbar.
Je nach Versorgungsform setzt eine digitale Pflegeaufnahme andere Schwerpunkte: im ambulanten Pflegedienst die Koordination durch die PDL, im Pflegeheim die Abstimmung mit Angehörigen und in der Kurzzeitpflege die hohe Zahl an Neuaufnahmen.
Anfragen gehen digital ein – mit Formularen, die je Standort und Versorgungsbereich angepasst werden.
Angaben und Unterlagen der betroffenen Person werden direkt mit der Anfrage eingeholt, ohne Abtippen.
Die KI bereitet SIS®-Bericht, Maßnahmenplan und Risikoanalyse vor; die Pflege prüft und passt an.
Ein eigener Aufnahme-Workflow verteilt die Schritte; ToDo-E-Mails melden Verzögerungen.
Daten und Dokumente fließen automatisch in Ihr führendes Dokumentationssystem.

Jede Anfrage enthält von Beginn an alle benötigten Informationen und Dokumente. Weil die Formulare je Standort und Versorgungsbereich angepasst werden, passt die Abfrage zu Ihrem Angebot. Die manuelle Erfassung fällt weg, die Genauigkeit steigt, und Angehörige oder Betreuer sind enger eingebunden.
Aus den erfassten Informationen erstellt die KI DSGVO-konform in Sekunden individuelle Entwürfe für SIS®-Berichte, Maßnahmenpläne und Risikoanalysen. Die Pflegefachkraft prüft die Entwürfe und passt sie an.
So entsteht eine SIS® mit KI

Den Aufnahme-Workflow legen Sie selbst fest. Bleibt ein Status zu lange unverändert oder eine Anfrage unbeantwortet, verschickt Care.One automatisch ToDo-E-Mails an die zuständigen Mitarbeitenden.
Kundendaten und erstellte Dokumente werden automatisch in Ihr Hauptdokumentationssystem übertragen. Care.One arbeitet unter anderem mit Connext Vivendi, MEDIFOX DAN, Euregon Snap, SENSO, CGM, Sinfonie, CareCloud, C&S und CareVille zusammen.


Eine selbst aktualisierende Warteliste hält alle Interessenten aktuell. Automatische Benachrichtigungen und Erinnerungen sorgen dafür, dass niemand ohne Antwort bleibt – auch nicht bei einem Aufnahmestopp.

Dashboards und Berichte machen Trends, Muster und Kennzahlen Ihrer Neuaufnahmen sichtbar – als Grundlage, um Effizienz und Qualität laufend zu verbessern.








bis zu 82 %
Effizienzsteigerung – darüber spricht das Care.One-Team im Strategiegespräch mit Ihrer Einrichtung.
„Ich war wirklich überrascht, wie schnell und unkompliziert die Einführung von Care.One für die Pflegeaufnahme verlaufen ist. […] Besonders begeistert bin ich davon, dass ich nun auch problemlos aus dem Homeoffice neue Aufnahmen vornehmen kann.“
Aufnahmemanagement bezeichnet die Organisation aller Schritte von der ersten Anfrage einer pflegebedürftigen Person bis zum Versorgungsbeginn: Erfassung, Unterlagen, Abstimmung mit Angehörigen, Aufnahmedokumente wie die SIS® und die Übergabe an die Pflegedokumentation.
Informationen liegen vollständig an einem Ort, die manuelle Erfassung entfällt, Aufgaben sind klar verteilt, und Aufnahmedokumente stehen als KI-Entwurf in Sekunden bereit. Einrichtungen, die Care.One nutzen, berichten von deutlich verkürzten Aufnahmeprozessen – mehr dazu in den Erfahrungsberichten.
Je nach Anforderungen ist die Einführung in wenigen Tagen abgeschlossen. Eine Installation ist nicht nötig, sodass Ihre interne IT kaum beansprucht wird.
Auf Servern in Frankfurt am Main – nach den Vorgaben der DSGVO sowie der kirchlichen Datenschutzgesetze KDG und DSG-EKD.
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