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Mehr Infos, weniger Zeit, klare Struktur: Wie Thomas Schlünkes seinen Aufnahmeprozess mit Care.One neu aufgestellt hat
ESW
Vom ersten Anruf der Tochter bis zum Einzugstag: An einer Heimaufnahme sind Interessenten, Angehörige, Betreuer, Pflege und Verwaltung beteiligt. Care.One führt sie in einem gemeinsamen, digitalen Aufnahmeprozess zusammen.

Rund 800.000 Menschen werden in Deutschland vollstationär in Pflegeheimen versorgt [1]. Jede neue Bewohnerin und jeder neue Bewohner bringt eine eigene Geschichte, eigene Unterlagen und meist mehrere Ansprechpersonen mit. Gleichzeitig ist ein Heimplatz kein kurzfristiges Angebot: Interessenten warten, Angehörige fragen nach, und das Team braucht vor dem Einzug ein klares Bild der Person.
Für Einrichtungsleitung, Pflegedienstleitung und Verwaltung heißt das: viele Gespräche, viele Dokumente und viele Übergaben zwischen Kolleginnen und Kollegen. Care.One strukturiert diesen Prozess in drei Bereichen.

Die Warteliste in Care.One aktualisiert sich selbst und zeigt jederzeit, wer auf einen Platz wartet. Automatische Benachrichtigungen und Erinnerungen halten Interessenten auf dem Laufenden – gerade dann, wenn Ihr Haus vorübergehend keine Aufnahmen anbieten kann.
Angehörige und rechtliche Betreuer sind oft die ersten Ansprechpartner. Über die digitale Anfrage werden alle Informationen und Unterlagen zur künftigen Bewohnerin oder zum künftigen Bewohner vollständig eingeholt – ohne Papierstapel, die im Büro nachgetragen werden müssen. So sind Angehörige enger eingebunden, und das Team arbeitet mit einem gemeinsamen Stand.


Welche Unterlagen fehlen noch, wer führt das Gespräch, wer bereitet die Pflegeplanung vor? Im eigenen Aufnahme-Workflow ist jeder Schritt einem Status zugeordnet. Stockt etwas, informieren automatische ToDo-E-Mails die zuständigen Mitarbeitenden. Die Entwürfe für SIS® und Maßnahmenplan erstellt die KI, die Pflegefachkraft passt sie an.
Dashboards und Berichte zeigen, wie sich Anfragen und Neuaufnahmen entwickeln. Trends, Muster und Kennzahlen werden sichtbar – als Grundlage, um den Aufnahmeprozess Ihres Hauses gezielt zu verbessern.

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„Care.One hat sich für uns als unverzichtbares Werkzeug erwiesen, um die Prozesse im Aufnahmemanagement sowohl in der solitären Kurzzeitpflege als auch in unseren vollstationären Einrichtungen effizienter zu gestalten. Die nahtlose Anbindung über eine Schnittstelle zu Vivendi sorgt dabei für einen lückenlosen Prozess.“
Michael KaulAbteilungsleitung Altenhilfe, Caritas KarlsruheInformationen und Unterlagen werden über die digitale Anfrage vollständig eingeholt. Das bindet Angehörige und Betreuer enger ein und erspart dem Team das Nachtelefonieren einzelner Angaben.
Sie bleiben auf der selbst aktualisierenden Warteliste. Automatische Benachrichtigungen und Erinnerungen sorgen dafür, dass jede Anfrage beantwortet und jeder Interessent auch während eines Aufnahmestopps professionell betreut wird.
Anfragen lassen sich für jeden Standort und Versorgungsbereich individuell anpassen. Die Caritas Karlsruhe nutzt Care.One beispielsweise in ihren vollstationären Einrichtungen und in der solitären Kurzzeitpflege.
Ja. Daten und Dokumente werden automatisch in Ihr Hauptdokumentationssystem übertragen – etwa Connext Vivendi, MEDIFOX DAN oder CGM. Alle Schnittstellen finden Sie auf der Seite Aufnahmemanagement Pflege.
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